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Die Kasse in der Kneipe

In der gibt es bei der Einrichtung und der Ausstattung eine Menge zu beachten. Schließlich soll das edle Restaurant nicht den Charakter einer ungemütlichen Absteige haben, und die kleine Kneipe um die Ecke soll bitte nicht allzu konservativ und bieder daher kommen. Bei der Existenzgründung, einer Übernahme oder der Renovierung eines -Betriebes ist also das Konzept zu beachten, vielleicht sogar zu überdenken. Die kleine Kneipe stelle ich mir durchaus gemütlich vor, mit dem Einrichtungsstil der 1960’er oder 1970’er Jahre, also durchaus so richtig bodenständig. Das Farbkonzept ist leicht zu erstellen, ein Tischler kann sicher aus besten Materialien hochwertige Möbel bauen und für die Schankanlage eine passende Theke erstellen, die qualitativ durchaus hochwertig ist. Schließlich darf und soll auch in Kneipen die Qualität der Möbel durchaus sichtbar sein. Die technische Ausstattung muss und soll natürlich nicht dem Standard von vor Jahrzehnten genügen. Neueste Entwicklungen im Bereich Kälte- und Klimatechnik für die Zapfanlage stehen ebenso zur Verfügung wie energieeffiziente Elektrogeräte für eine eventuell vorhandene -Küche. Die Kasse in der Kneipe kann natürlich auf dem alten Stand ohne elektronische Endgeräte verbleiben, das Geld wird in einem Schubfach aufbewahrt und Bierdeckel dienen als Verkaufsbelege. Wenn aber schon Veränderungen stattfinden, sollte auch im Bereich der etwas geschehen. Kassenhersteller bieten schließlich auch an, die den minimalsten Ansprüchen in Kneipen gerecht werden. Einfachste Registrierkassen können übe die Tastatur Beträge erfassen und dies je Verkauf zu Einzelbeträgen zusammenfassen sowie am Tagesende die Gesamteinnahmen aufsummieren. Das ist für so kleine Betriebe durchaus ausreichend, denn auch der Gesetzgeber verlangt lediglich nachvollziehbare Belege für die Buchhaltung. Und dafür muss kein noch so leistungsstarkes Paket eines Kassensystems mit neuester Kassensoftware angeschafft werden. , Netzwerkkassen und mobile sind zwar auch prima in der einsetzbar. Aber nur ab einer gewissen Betriebsgröße können diese ihre Kapazitäten auch voll ausschöpfen. Ich selber habe auch schon manches Mal überlegt, in einem Nebenjob kellnern zu gehen, um mir etwas hinzuzuverdienen. Da wäre zur Einarbeitung eine kleine Kneipe sicher eine gute Gelegenheit. Denn so richtig viel los ist dort nicht immer, da hätte ich stressfrei die Arbeitsabläufe kennenlernen können. Gegebenenfalls hätte ich auch meine Buchhaltungskenntnisse zur Verfügung stellen und die Buchhaltung erledigen können. Dafür sind die Kassenbons als Belege aus einer natürlich eine ideale Unterstützung. Aber gut, bis heute habe ich mit der Kellnerei nicht begonnen, da werde ich es wohl auch bei belassen. Die Arbeit mit , Kassensystemen oder kann ich auch anderswo bekommen, und habe dann auch noch viel angenehmere Arbeitszeiten als in der . Wobei gerade hier manchmal die interessanteren Leute zu treffen sind. Aber darüber kann ich ein anderes Mal nachdenken und das in einem Text hinterlassen.

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