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Gastronomie beklagt Rückgang beim Getränkeabsatz

Jedes Restaurant benötigt, um Gewinne zu erzielen, auch dringend gute Getränkeumsätze. Leider weisen die Umsatzstatistiken, die mit Hilfe von modernen Kassensystem en erstellt werden können, in letzter Zeit immer weniger verkaufte Getränke aus. Jeder Gastwirt wird sich fragen, wie er diese Situation verbessern kann. Zum einen kann er sein Servicepersonal dazu anhalten, jedem Gast Getränke anzubieten. Bei vielen Systemgastronomien ist das längst ganz normale Vorgehensweise, zum Beispiel bei Bestellungen am Drive-In Schalter ist die Frage nach den Getränken obligatorisch. Und oft ist man dann gerne bereit, doch noch die Cola oder den Shake zu bestellen. Aktives Verkaufen durch ist auf jeden Fall eine gute Maßnahme, um den Getränkeumsatz zu steigern. Auch im Restaurant kann der Kellner darauf achten, ob der Gast ein leeres oder fast leeres Glas vor sich stehen hat und direkt fragen, ob er noch ein Getränk wünscht und so dazu beitragen, den Getränkeumsatz zu steigern. Zum anderen empfiehlt es sich, den Wareneinsatz beim Getränkeverkauf genau im Blick zu halten. Da Getränke fast immer lose verkauft werden, ist es schwierig, die verkauften Mengen genau nachzuvollziehen. Helfen kann dabei, zum Beispiel, eine Schankanlage, die über ein modernes Kassensystem gesteuert wird. Über diese Schankanlage können sämtliche offenen Getränke, sei es Bier, Wein, Limonaden, ausgeschenkt werden, verschiedene Portionsgrößen können vorprogrammiert werden, je nach Bedarf. Die Schankanlage gibt das jeweilige Getränk erst dann frei, wenn es vom gebucht wurde. So wird jedes gezapfte Getränk mit genauer Menge in die Auswertungen übernommen und der Wirt weiß genau, wie viel Portionen er, beispielsweise aus einem Fass Bier erzielt und verkauft hat. Auch jede Karaffe Wein und jede Portion Spirituosen kann so genau statistisch erfasst werden. Auch moderne Kaffeemaschinen können mittlerweile über das gesteuert werden. Denn gerade auch im Kaffeeverkauf kommt es gerne mal zu unerwünschtem „Schwund“. Wenn der Umsatz schon nachlässt, möchte man doch wenigstens den Wareneinsatz optimal verwalten, um bessere Gewinne zu erzielen. Aber kommen wir noch mal zurück zum aktiven Verkaufen. Oft ist das Servicepersonal überfordert durch großflächige Gastronomiebereiche, wie Terrassen, Biergärten und ähnlich unübersichtliche Terrains. So kann es dann passieren, dass ein Gast gerne noch bestellt hätte, der Kellner hat es aber nicht erkannt. Das hat zweierlei negative Auswirkungen: Der Umsatz wird nicht gemacht und fehlt in der und der Gast fühlt sich schlecht betreut. Verhindern kann man das, indem man für das Servicepersonal mobile Kassensysteme einsetzt und mit einem modernen Kellnerruf System ergänzt. So stehen dem Gast auf jedem Tisch kleine, batteriebetriebene Geräte zur Verfügung, wo er nur noch auf den Knopf drücken muss und der Kellner wird über Vibrationsalarm informiert, dass sein Service gewünscht wird. Auf dem Display am Kassensystem kann er genau sehen, welcher Tisch gerufen hat. Effektivere Arbeitsabläufe und besserer Service am Gast rechtfertigen eine solche Investition. Und über den gesteigerten Getränkeumsatz wird sich das ganz schnell auch in der bemerkbar machen.

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